Erstes Turnier/First Tournament

1958 (Champion: Belgium)

Rekordsieger/Record Winner

USA 10x (1973, 1975, 1977, 1981, 1985, 1987, 1989, 1993, 1994, 1996)

Amtierender Sieger/Current Champion

Australia (2024)

News

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AST 2026: Premiere für DBB-U18-Mädchen gegen Serbien

Die deutschen U18-Mädchen haben ihre Premiere beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim bestritten. Im allerersten Spiel einer weiblichen Auswahl beim Traditionsturnier unterlag das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner heute in der Waldsporthalle in Viernheim allerdings gegen Serbien mit 56:65 (14:15, 5:18, 20:14, 17:18). Am morgigen Donnerstag geht es mit der Partie gegen Japan weiter, das heute gegen Italien gewann (GBG Halle Mannheim, 17.45 Uhr). Ohne Selbstvertrauen In der sehr gut gefüllten Waldsporthalle in Viernheim herrschte eine tolle Atmosphäre. Auch durch die große serbische Anhängerschaft, die ordentlich Alarm machte. Mia Wiegand erzielte die ersten deutschen Punkte bei einem Albert Schweitzer Turnier (2:6, 3.) nach nervösem Beginn. Die große Kulisse beeindruckte die DBB-Mädchen offenbar, denn zunächst bestimmte Serbien das Geschehen (6:14, 6.). Wegner nahm eine erste Auszeit zur Beruhigung. Aber die Serbinnen agierten aggressiver und abgeklärter, hätten sogar noch höher führen können. Karla Paradzik traf zum 9:14, als schon neun Minuten absolviert waren. Langsam legten die deutschen Mädchen ihre Aufgeregheit ab, steigerten sich vor allem in der Defensive und waren nach einem Dreier von Lara Gierlich zum Viertelende auf 14:15 heran. Serbien erzielte die ersten sechs Punkte im zweiten Abschnitt. Offensiv fehlte es auf deutscher Seite vor allem an Selbstvertrauen, was die vielen knapp verfehlten Würfe und die vielen Ballverluste erklären mag (14:21, 14.). Die deutsche Mannschaft blieb die ersten sechs Minuten im zweiten Viertel ohne Punkt, bis Carla Koch sich schön durchsetzte (16:22, 17.). Defensiv gab es nicht viel zu bemängeln, aber im Angriff wollte einfach nichts zusammen laufen bei den DBB-Korbjägerinnen. Serbien überragte keineswegs, aber es wurde ihnen insgesamt zu leicht gemacht (19:33, Halbzeit). Andere Körpersprache Der zweite Dreier von Gierlich eröffnete das dritte Viertel und machte Hoffnung. Die Körpersprache war jetzt eine ganz andere. Das bedeutete nicht, dass keine Fehler mehr passierten, aber man begegnete den Serbinnen jetzt viel energischer. Nala Koletzki punktete zwei Mal in Folge und machte das 30:37, Auszeit Serbien (24.). Der Dreier von Koch bedeutete das 34:40 (26.), jetzt waren auch die Serbinnen beeindruckt. Fanden aber Antworten, auch an der Freiwurfline (34:43, 27.). Der nächste Dreier von Koch fiel zum 38:43 in den serbischen Korb, man durfte wieder an einen deutschen Erfolg glauben (29.). Nach 30 Minuten hieß es 39:47 aus deutscher Sicht. Die DBB-Mädchen investierten alles, um dem Spiel eine Wende zu geben. Aber immer, wenn es wirklich danach aussah, stand man sich selbst im Weg und gestattete den Serbinnen unnötige Punkte oder Rebounds (42:52, 34.). Beim 42:54 nach 35 Minuten sah es nicht mehr nach einem deutschen Erfolg aus, Auszeit Deutschland. Die Zeit rannte den Deutschen davon, das 48:64 war die endgültige Entscheidung (38.), auch wenn die DBB-Auswahl noch einige Punkte gut machen konnte. Fotos: DBB/Berger Germany’s U18 girls made their debut at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In the very first game ever played by a women’s team at the prestigious tournament, head coach Constanze Wegner’s squad fell to Serbia at the Waldsporthalle, 56:65 (14–15, 5–18, 20–14, 17-18). Germany will be back in action tomorrow, Thursday, taking on Japan, which opened the girls tournament with a win over Italy (GBG Halle, 5:45 PM). Low on confidence The Waldsporthalle in Viernheim was packed, creating a great atmosphere—fueled in large part by a loud Serbian fan base that made plenty of noise. Mia Wiegand scored Germany’s first points at the Albert Schweitzer Tournament after a nervous start (2–6, 3rd minute). The big stage clearly had an effect on the German players early on, as Serbia controlled the game (6–14, 6th minute). Head coach Wegner called an early timeout to settle things down, but Serbia continued to play with more aggression and composure—and could have extended their lead even further. Karla Paradzik made it 9–14 after nearly nine minutes of play. Gradually, Germany began to shake off their nerves, tightening up defensively in particular. A three-pointer from Lara Gierlich brought them back within one by the end of the quarter (14–15). Serbia opened the second quarter with six straight points. On the German side, a lack of confidence on offense was evident, reflected in several narrowly missed shots and numerous turnovers (14–21, 14th minute). Germany went scoreless for the first six minutes of the second quarter until Carla Koch finally broke through with a strong drive (16–22, 17th minute). Defensively, there was little to criticize, but offensively nothing seemed to click for the German squad. Serbia wasn’t dominant, but overall, they were making things look far too easy (19–33 at halftime). Half two Gierlich knocked down her second three to open the third quarter, sparking some hope. The body language was completely different now. That didn’t mean the mistakes disappeared, but Germany was playing with far more energy and intensity against Serbia. Nala Koletzki scored on back-to-back possessions to cut the deficit to 30–37, forcing a Serbian timeout (24th minute). Koch then hit a three to make it 34–40 (26th minute), and suddenly Serbia looked a bit rattled. Still, they had answers—especially from the free-throw line (34–43, 27th minute). Another three by Koch trimmed the gap to 38–43, and belief in a German comeback started to grow (29th minute). After 30 minutes, the score stood at 39–47 from Germany’s perspective. Germany kept investing everything in an attempt to turn the game around. But whenever momentum seemed to swing their way, they got in their own way—giving up unnecessary points and offensive rebounds (42–52, 34th minute). At 42–54 after 35 minutes, a German comeback was looking increasingly unlikely, prompting a timeout. Time was no longer on Germany’s side, and the 48–64 deficit (38th minute) ultimately sealed the outcome—even though the DBB squad managed to close the gap slightly in the closing moments. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Nala Koletzki 4 Huntington Pre School/USA Leni Ruholl 4 Giro Live Panthers Osnabrück Laura Knaup 0 Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV Noemie Schoenauer 0 Post SV Nürnberg Karla Paradzik 5 Eisvögel USC Freiburg Darina Zraychenko 3 TSV 1860 Hagen Diana Ivancic 5 MTV Stuttgart Katara Lischka 1 MTV Stuttgart Lara Gierlich 6 Eisvögel USC Freiburg Mia Wiegand 12 TG 48 Würzburg Lena Bjeltschick 2 VfL AstroStars Bochum Carla Koch 14 USC Heidelberg

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AST 2026: Japanische Delegation bei AST-Partner Westinghouse

Das Energietechnik-Unternehmen Westinghouse, mit Standorten u.a. in Japan und Deutschland, ist Partner des 31. Albert Schweitzer Turnieres. Westinghouse begrüßte heute am Standort in Mannheim eine japanische Delegation mit Coaches und Spieler:innen der beiden Teams sowie Kentaro Iwasaki, Jugendsekretär des Japanischen Basketball-Verbandes, und Musashi Horiuchi, Repräsentant des Japanischen Basketball-Verbandes, und weitere Gäste, darunter DBB-Vizepräsident Stefan Raid und DBB-Vizepräsident Lothar Bösing. Geschäftsführer Dr. Martin Pache begrüßte die Gäste und stellte seine große Begeisterung für das Albert Schweitzer Turnier heraus. Die sehr interessierten Gäste aus Japan bedankten sich für die Einladung und für den angekündigten Support am kommenden Donnerstag. Fotos: DBB/Demirel The energy company Westinghouse, with locations in Jaan and Germany, is a partner of the 31st Albert Schweitzer Tournament. Westinghouse welcomed a Japanese delegation at their Mannheim location today. The delegation included coaches and players from both teams, as well as Kentaro Iwasaki, Youth Secretary of the Japan Basketball Association, and Musashi Horiuchi, a representative of the Japan Basketball Association, along with other guests such as DBB Vice President Stefan Raid and DBB Vice President Lothar Bösing. Managing Director Dr. Martin Pache welcomed the guests and expressed his great enthusiasm for the Albert Schweitzer Tournament. The highly interested guests from Japan thanked the organizers for the invitation and for the announced support next Thursday.

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AST 2026: BM Eisenhauer empfängt die Delegationen

Heute hat Mannheims Sportbürgermeister Ralf Eisenhauer Vertreter der Delegationen des 31. Albert Schweitzer Turnieres (AST, 4.-11. April 2026 in Mannheim und Viernheim) im Ratssaal der Stadt Mannheim empfangen. Außerdem waren zahlreiche Ehrengäste, u.a. DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Vizepräsident Stefan Raid vor Ort. Eisenhauer begrüßte die Gäste, erinnerte an die große Tradition des Turnieres und betonte die Bedeutung des AST für die Statdt Mannheim. Besonders freue er sich, dass beim 31. Turnier erstmals auch U18-Mädchenteams aus vier Nationen mit dabei sind. In die gleiche Kerbe schlug auch Weiss, der sich zusätzlich für die großzügige Unterstützung der beiden Städte Mannheim und Viernheim bedankte. Er meinte, man könne im Zuge der Förderung des weiblichen Basketballs auch bei den künftigen Turnieren damit rechnen, dass Mädchenteams mit dabei sind. Gegenseitig wurden Geschenke und viele kleine Anekdoten ausgetauscht. Die beiden U18-Nationalspielerinnen Diana Ivancic und Katara Lischka überreichten ein unterschriebenes Trikot. Schließlich kam auch das leibliche Wohl bei einem kleinen Imbiss nicht zu kurz. Fotos: DBB/Büker Today, Mannheim’s Sports Mayor Ralf Eisenhauer welcomed representatives of the delegations of the 31st Albert Schweitzer Tournament (AST, April 4–11, 2026, in Mannheim and Viernheim) in the council chamber of the City of Mannheim. Numerous distinguished guests were also present, including Ingo Weiss, President of the German Basketball Federation, and DBB Vice President Stefan Raid. Eisenhauer welcomed the guests, recalled the long-standing tradition of the tournament, and emphasized the importance of the AST for the city of Mannheim. He expressed particular delight that, for the first time at the 31st tournament, U18 girls’ teams from four nations are taking part. Weiss echoed this sentiment and also thanked the cities of Mannheim and Viernheim for their generous support. He added that, as part of promoting women’s basketball, it can be expected that girls’ teams will continue to participate in future tournaments. Gifts were exchanged, along with many small anecdotes. The two U18 national players Diana Ivancic and Katara Lischka presented a signed jersey. Finally, refreshments were also provided at a small reception.

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AST 2026: Spielberichte von Tag drei

Gruppe/Group A Japan – Sweden 97:84 (25:33, 22:20, 23:11, 27:20) Von Beginn an legten beide Teams ein hohes Tempo vor. Defense wurde klein geschrieben und so durften sich die Spieler offensiv ordentlich „austoben“ (13:13, 4.). Schweden mit dem treffsicheren Malcom Berglnd Price übernahm die Führung (25:33, 10.), kam aber nicht richtig weg vom Gegner. Wie man es von den Japanern kennt, waren sie schnell wieder dran (33:33, 12.), nur um direkt wieder mit 33:43 in Rückstand zu geraten (15.). Zur Pause der unterhaltsamen Partie lief Japan einem leichten Rückstand hinterher (47:53). Mit Beginn der zweiten Hälfte strahlten die Japaner den unbedingten Willen aus, dieses Spiel noch zu gewinnen. Sie dominierten das dritte Viertel und lagen nach 29 Minuten mit 70:61 vorne. Der erste Turniersieg war in greifbarer Nähe, als es nach 37 Minuten 86:75 hieß. Kenichiro Benedict trug sein Team und alle Versuche der Schweden auf eine erneute Wende verpufften. Groß war der Jubel der Japaner nach der Schlusssirene. _____________________________ Both teams pushed the pace right from the opening tip. Defense was basically optional early on, allowing the players to really get after it offensively (13–13, 4th minute). Sweden, led by the hot-shooting Malcom Berglund Price, took control (25–33, 10th), but couldn’t create much separation. As you’d expect from Japan, they quickly fought their way back to tie it up (33–33, 12th), only to fall behind again shortly after (33–43, 15th). At halftime of an entertaining contest, Japan trailed by a small margin (47–53). Coming out of halftime, Japan showed a clear sense of urgency and determination to take this game. They controlled the third quarter and held a 70–61 lead after 29 minutes. Their first win of the tournament was within reach when they went up 86–75 with three minutes left. Kenichiro Benedict carried his team down the stretch, and every Swedish attempt to mount another comeback fell short. Japan celebrated emphatically as the final buzzer sounded.   Slovenia – Bahrain 112:57 (33:10, 26:20, 31:11, 22:16) Von Beginn an sorgten die Slowenen für klare Verhältnisse. Schon nach dem ersten Viertel war klar, dass es einen leichten Sieg für Slowenien geben würde (33:10). Daran änderte auch der weitere Verlauf des Spiels nichts. Slowenien, das auf seine beiden besten Spieler verzichtete, erwies sich bis zum Seitenwechsel als ganz klar dominierendes Team (59:30). Vier Minuten vor dem Ende erzielte Oskar Kuzman den 100. Punkt für Slowenien. Viel mehr gibt es aus der zweiten Hälfte nicht zu erzählen. ______________________________ Slovenia set the tone right from the start and made things clear early. After the first quarter, the outcome already looked like a comfortable win (33–10). Nothing changed as the game went on. Even without their two best players, Slovenia remained firmly in control and went into halftime as the clearly dominant team (59–30). With four minutes remaining, Oskar Kuzman knocked down Slovenia’s 100th point. There wasn’t much else to report from the second half.   Germany – Türkiye 95:80 (24:20, 28:17, 4:24, 29:19, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Demirel | DBB/Lincke Gruppe/Group B Brazil – Latvia 76:74 (22:22, 17:29, 17:10, 20:13) In die erste Partie des Tages gingen Brasilien, die zuvor zwei Spiele gewonnen hatten, und Lettland, die beide Spiele verloren hatten. Doch davon merkte man erstmal nichts. In der Anfangsphase erspielte sich Lettland die erste leichte Führung, ehe Brasilien sie wieder ablöste (12:10, 5.). Bis zum Ende des ersten Viertels hielten sie diesen Vorsprung auch, bis die Letten zum 22:22 ausglichen. Im zweiten Viertel drehten die Letten auf und konnten vor allem von außen treffen, was in der 16. Minute zum 10-Punkte Vorsprung führte (33:43). In die Pause gingen die Teams dann mit 39:51. Aus der Kabine kamen die Brasilianer mit einer klaren Mission und verhinderten in den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit lettische Punkte und kamen so auf 48:51 ran. Die brasilianische Defensive stand zwar gut, aber nach einem Timeout fanden die Letten wieder Lösungen unterm Korb und stellten zurück auf 51:61 (28.). Mit einem Dunk von Rozum glichen die Brasilianer wieder zum 63:63 aus. Die letzten Minuten des Spiels waren mal wieder sehr spannend. Ein Dreier von Melo eine Minute vor Schluss schaffte Luft für Brasilien – 76:71. Die Letten kamen fast noch zum Ausgleich in der letzten Sekunde, doch der Schlusspfiff viel vor dem Korb und das Spiel ging 76:74 für Brasilien aus. ______________________________ The first game of the day featured Brazil, which had won its previous two matches, and Latvia, which had lost both of its games. But at first, there was no sign of that. In the opening minutes, Latvia took an early lead, before Brazil regained the advantage (12:10, 5th minute). They held onto that lead until the end of the first quarter, when the Latvians tied the score at 22:22. In the second quarter, the Latvians stepped up their game and were particularly effective from beyond the arc, which led to a 10-point lead in the 16th minute (33:43). The teams then went into halftime with the score at 39:51. The Brazilians came out of the locker room with a clear mission and prevented the Latvians from scoring in the first five minutes of the second half, closing the gap to 48:51. The Brazilian defense held strong, but after a timeout, the Latvians found their rhythm under the basket again and extended their lead to 51:61 (28th minute). With a dunk by Rozum, the Brazilians tied the game again at 63:63. The final minutes of the game were once again very exciting. A three-pointer by Melo with one minute remaining gave Brazil some breathing room at 76:71. The Latvians nearly tied the game in the final second, but the final buzzer sounded before the ball reached the basket, and the game ended 76:74 in favor of Brazil.   New Zealand – Italy 61:57 (11:9, 15:20, 19:12, 16:16) Eine italienische Defense geprägt von Blocks und eine neuseeländische Defense die Turnover erzwingt, führten in den ersten Minuten zu wenig Punkten auf beiden Seiten. Nach 10 Minuten steht es erst 11:9. Im zweiten Viertel fanden, trotz starker Defense auf beiden Seiten, die beiden Team etwas besser zu Abschlüssen und so stand es zur Pause 26:29. Die zweite Halbzeit war durch Führungswechsel geeprägt. Beide Teams konnten sich immer wieder kurz nach vorne kämpfen und so ging es wie im Spiel vorher in eine spannende Schlussphase. Mit 16 Sekunden auf der Uhr erspielen sich die Neuseeländer einen two-possession Vorsprung zum 61:57 und gewannen so das Spiel für sich. ______________________________ An Italian defense characterized by blocks and a New Zealand defense that forced turnovers led to few points on both sides in the opening minutes. After 10 minutes, the score was just 11:9. In the second quarter, both teams found their shooting touch, and the score at halftime was 26:29. The second half was marked by frequent lead changes. Both teams kept fighting their way back into the lead which led to a exciting crunchtime. With 16 seconds left on the clock, the New Zealanders built a two-possession lead at 61:57 and secured the victory.   China – Serbia 62:81 (16:20, 13:17, 15:22, 18:22) Die Chinesen starteten zwar gut in ihr drittes Spiel, dennoch hatten sie wie in den Spielen zuvor Schwierigkeiten beim Abschluss und so konnten sich die Serben langsam ihre Führung ausbauen. Im zweiten Viertel waren sie, unteranderem durch die lautstarken serbischen Fans, heiß gelaufen und mit einem 9:0-Run erspielten sie sich einen ordentlichen Vorsprung. Nach acht Minuten konnten die Chinesen die ersten Punkte des Viertels aus der Distanz machen und sich damit wieder ins Spiel bringen. Zur Pause kamen sie auf 29:37 ran. In der zweiten Halbzeit hatten die Serben alles wieder unter Kontrolle und ließen die Chinesen hinter sich, was die chinesische Bank sichtlich störte, denn der Trainer musste nach seinem zweiten technischen Foul in der 33. Minute aus der Halle. Mit einem Vorsprung von 19 Punkten brachten die Serben diesen Sieg sicher mit 62:81 nachhause. ______________________________ Although the Chinese got off to a good start in their third game, they struggled to finish their shots, just as they had in previous games, and so the Serbs were able to slowly build their lead. In the second quarter, spurred on by the vocal Serbian fans, among other things, they got into a groove and built a solid lead with a 9-0 run. After eight minutes, the Chinese scored their first points of the quarter from beyond the arc, bringing themselves back into the game. By halftime, they had closed the gap to 29:37. In the second half, the Serbs were back in control and pulled away from the Chinese, which visibly upset the Chinese bench, as the coach was ejected from the arena after his second technical foul in the 33rd minute. With a lead that reached as high as 19 points at one point, the Serbs secured the victory with a final score of 62:81.

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen gewinnen den AST-Klassiker

Die deutschen U18-Jungen haben beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim den „Klassiker“ für sich entschieden. Im dritten Turnierspiel bewahrte das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic seine weiße Weste und bezwang die Türkei mit 95:80 (24:20, 28:17, 14:24, 29:19). Nach dem spielfreien Tag am morgigen Dienstag geht es am Mittwoch mit dem Spiel gegen  Schweden weiter (20.00 Uhr). Tolle Atmosphäre Fast 2.000 Zuschauer – darunter einige hundert türkische Basketballfans – waren in die Mannheimer GBG-Halle gekommen und sorgten für eine tolle Atmosphäre. Wie schon am Vortag gegen Slowenien starteten die deutschen Korbjäger nicht gut in die Partie, Ibrahimagic nahm erneut eine frühe Auszeit (2:9, 2.). Jamie Edoka kassierte früh sein zweites Foul. Deutschland versuchte es mit enorm hohen Tempo und kam zweimal in Folge durch Fin Borczanowski zu Fastbreak-Punkten (7:9, 4.). Aber Karutasu war kaum in den Griff zu bekommen. Der Dreier von Dusan Ilic traf zum 11:12 (6.) in einer intensiven Partie, Leonard Kröger stopfte zur ersten deutschen Führung (15:14, 7.), Moritz Grüß besorgte per Dreier das 18:16 (8.). Nach zehn Minuten hieß es 24:20 aus deutscher Sicht. Lucai Anderson war per Dreier zum 29:22 zur Stelle (11.), die DBB-Auswahl versuchte den Druck hoch zu halten, Anton Kemmer hämmerte den Ball zur 33:24-Führung in den türkischen Korb (13.). Erneut Anderson sorgte für die erste zweistellige Führung der Deutschen, die Türken antworteten umgehend (36:29, 14.) und Edoka hatte wiederum die passende Antwort von der Dreierlinie parat. Anderson riss die Halle mit seinem dritten und vierten Dreier mit (46:31, 16.). Nach 20 Minuten lag Deutschland weiter zweistellig in Front (52:37). Dritter Sieg Deutschland kam gut aus der Kabine (56:37, 22.), doch so schnell gab sich die Türkei nicht auf und netzte zwei Dreier (56:43). Felix Kiehlneker musste mit vier Fouls auf die Bank, der Gegner nutzte die Schwächephase der Deutschen (57:48, 24.). Da kam der fünfte Dreier von Anderson genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Türkei war wieder voll im Spiel und wehrte sich energisch. An der Freiwurflinie brachte Karutasu sein Team auf 60:52 heran (26.), Deutschland musste jetzt aufpassen. William Dopfer spürte das, versenkte einen Dreier und gab seiner Mannschaft wieder etwas Ruhe. Ein toller Pass von Ilic auf Kröger: 65:52 (28.). Aber auf der sicheren Seite war man noch lange nicht, nach 30 Minuten lautete der Spielstand nach einem türkischen Dreier mit der Sirene 66:61. Wer hatte noch die nötigen Körner im dritten Spiel an drei Tagen? Diese Frage stellte sich nun vor dem Schlussviertel. Kemmer eröffnete mit einem Dreier und ließ einen weiteren zum 74:63 folgen (32.), Auszeit Türkei. Das DBB-Team verteidigte den Vorsprung mit vollem Einsatz, Edoka erhielt sein viertes Foul (34.). Als Anderson spektakulär am Brett punktete, gefoult wurde und den Bonus versenkte, schien die Vorentscheidung gefallen (80:67). Und so war es dann trotz einiger Schwierigkeiten auch. Deutschland holte sich den dritten Sieg beim AST 2026. Fotos: DBB/Demirel Germany’s U18 boys came out on top in the “classic” matchup at the Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In their third game of the tournament, the team led by head coach Alan Ibrahimagic stayed perfect, knocking off Türkiye 95:80 (24:20, 28:17, 14:24, 29:19). After an off day tomorrow (Tuesday), they’ll be back in action on Wednesday against Sweden (7:30 PM). Great atmosphere Nearly 2,000 fans — including several hundred Turkish supporters — packed the GBG Hall in Mannheim, creating a terrific atmosphere. As they had the day before against Slovenia, Germany got off to a slow start, prompting head coach Alan Ibrahimagic to call an early timeout (2–9, 2nd minute). Jamie Edoka picked up his second foul early. Germany looked to push the pace and got back into it with back-to-back fast-break buckets from Fin Borczanowski (7–9, 4th). But Karutasu was tough to contain. Dusan Ilic knocked down a three to make it 11–12 (6th) in an intense stretch, before Leonard Kröger threw it down to give Germany their first lead (15–14, 7th). Moritz Grüß followed with a triple for 18–16 (8th). After the opening quarter, Germany led 24–20. Lucai Anderson connected from deep to make it 29–22 (11th), as the German side kept the pressure high. Anton Kemmer hammered home a bucket to extend the lead (13th), and Anderson then pushed it into double digits for the first time. Turkey responded (36–29, 14th), but Edoka answered right back from beyond the arc. Anderson brought the crowd to its feet with his third and fourth three-pointers (46–31, 16th). At halftime, Germany remained comfortably in front, 52–37. Third win Germany came out of the locker room strong (56–37, 22nd minute), but Turkey refused to go away, knocking down a pair of threes to cut the gap (56–43). Felix Kiehlneker picked up his fourth foul and had to sit, and Turkey took advantage of the German dip (57–48, 24th). That’s when Anderson’s fifth three came at just the right time. Turkey stayed right in the game and kept fighting. Karutasu trimmed the deficit to 60–52 from the free-throw line (26th), putting Germany on alert. William Dopfer answered the call with a three to steady things, and a beautiful assist from Ilic to Kröger made it 65–52 (28th). Still, Germany couldn’t relax just yet — a buzzer-beating three from Turkey made it 66–61 after three quarters. The question heading into the fourth: who still had enough left in the tank in their third game in three days? Kemmer opened the final period with a three and followed it up with another to extend the lead to 74–63 (32nd), forcing a Turkish timeout. Germany held onto the lead with great effort on defense, though Edoka picked up his fourth foul (34th). When Anderson finished a spectacular play at the rim, drew the foul, and converted the and-one, the game was effectively decided (80–67). Despite a few late challenges, Germany closed it out and secured their third win at the Albert Schweitzer Tournament 2026. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 3 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 10 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 23 Trinity Christian School/USA William Dopfer 9 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 3 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 5 RASTA Vechta Anton Kemmer 12 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 13 ALBA BERLIN Kenan Youdom 3 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 3 ratiopharm ulm Kilian Dück 3 FC Bayern München Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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AST 2026: Spielberichte von Tag zwei

Gruppe/Group A Türkiye – Japan 78:66 (19:20, 30:10, 17:21, 12:15) Die Partie der beiden am ersten Tag sieglosen Teams begann schleppend. Japan versuchte es unentwegt, direkt unter dem gegnerischen Korb zu Erfolg zu kommen und hatte bis zum 10:10 durchaus Erfolg damit (6.). In den Folgeminuten übernahmen die Asiaten sogar die Führung (14:20). Doch anschließend wachten die Türken auf und legten 14 unbeantwortete Punkte aufs Parkett. Von da an kam die Türkei problemlos mit der japanischen Pressverteidigung zurecht und baute die Führung kontinuierlich aus. So sah es zur Pause eindeutig nach einem türkischen Erfolg aus (49:30). Die Türken zogen bis zum 58:32 davon (24.). Doch Japan wäre nicht Japan, wenn es nicht Punkt um Punkt aufholen würde. Die Türkei wackelte gewaltig, als Hondo zum 68:58 stopfte und kurz später ein japanischer Dreier zum 70:62 traf (37.). Doch dann befreite sich der Favorit und holte noch den standesgemäßen Erfolg. ______________________________ The matchup between the two teams, both winless on opening day, got off to a sluggish start. Japan kept attacking relentlessly, looking to score right at the rim, and found some success early on, tying the game at 10–10 midway through the first quarter. In the following minutes, the Asian side even took control and went ahead 20–14. But then Turkey flipped the switch, going on a 14–0 run to take over the game. From that point on, Turkey handled Japan’s full-court press with ease and steadily extended their lead. By halftime, the game was clearly tilted in Turkey’s favor, with a commanding 49–30 advantage. Turkey pushed the lead out to 58–32 early in the second half. But Japan wouldn’t be Japan if they didn’t keep chipping away, possession by possession. Turkey started to wobble when Hondo threw down a dunk to make it 68–58, and shortly after, a Japanese three cut it to 70–62 late in the game. But then the favorites regrouped, regained control, and ultimately secured a comfortable, businesslike win.   Bahrain – Sweden 70:101 (21:21, 8:32, 26:16, 15:32) Schwedens „double punch“ Novakovic und Berglund stellten schnell auf 9:1 für die Sandinavier. Doch wer erwartet hatte, dass sich die Schweden immer weiter absetzen können, saht sich getäuscht. Bahrain fand in die Partie, stellte den Gegner ein ums andere Mal vor Probleme und übernahm sogar die Führung (24:22, 12.). Anschließend ging jedoch bis zur Halbzeitpause nichts mehr bei den Golfstaatlern zusammen, während Schweden jeden Fehler eiskalt ausnutzte (29:53). Bahrain wehrte sich noch einmal und legte einen 13:3-Lauf hin (42:56, 25.), Schweden nahm eine frühe Auszeit. Doch die bewirkte nichts, denn kurz später hieß es nur noch 51:59 (28.). Schweden riss sich zusammen, agierte wieder etwas konzentrierter und brachte den Sieg letztlich sicher nach Hause. ______________________________ Sweden’s “double punch” of Novakovic and Berglund quickly sparked a 9–1 run to put the Scandinavians in control early. But anyone expecting Sweden to pull away from there was mistaken. Bahrain settled into the game, repeatedly causing problems for their opponent and even taking the lead at 24–22 midway through the first half. However, from that point on, the Gulf side completely lost its rhythm heading into halftime, while Sweden capitalized on every mistake and punished them on the other end, stretching the lead to 53–29 by the break. Bahrain made one more push, going on a 13–3 run to cut the deficit to 56–42 midway through the third quarter, forcing Sweden into an early timeout. But the timeout didn’t stop the momentum, as Bahrain kept rolling and closed the gap to just 59–51 a few minutes later. Sweden then steadied themselves, tightened up their execution, and ultimately closed the game out comfortably.   Slovenia – Germany U18 89:91 (24:26, 20:23, 18:28, 29:12, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Gruppe/Group B Brazil – New Zealand 75:72 (15:26, 20:16, 20:19, 20:11) Die beiden Sieger des Vortages leiteten die Anfangsphase sehr ausgeglichen ein, bis sich Neuseeland über besser Ballkontrolle und guter Trefferquote nach fünf Minuten schon starkabsetzen konnte (6:17). Die Defense stand fest, die Brasilianer fanden schwer zum Korb oder verloren ihre Bälle durch neuseeländische Hände. Am Ende der ersten Halbzeit können die Brasilianer mit viel Energie, aber auch durch Fehler der Neuseeländer beim Rebounding, den Abstand wieder auf sieben Punkte verkürzen (35:42). Die Brasilianer hatten sich vor der Halbezeit Hoffnung erkämpft und das spürte man im dritten Viertel. Das Team kam mit Feuer aus der Kabine und versuchte alles um die Führung zu erobern, doch auch die Neuseeländer hatten neue Energie und hielten weiter dagegen. Ein Dreier am Ende des Viertels brachte die Brasilianer auf sechs Punkte ran und alles war noch offen (55:61). In einer unglaublichen Aufholjagd drehten die Brasilianer das Spiel. Ein Dreier von Gluck kurz vor Crunchtime stellte auf 71:70 und in den zwei letzten sehr spannenden Minuten ließen die Brasilianer die All Blacks nicht mehr ran und gewannen mit 75:72. ______________________________ The two winners from the previous day started the game on very even terms, until New Zealand pulled far ahead after just five minutes thanks to better ball control and a high shooting percentage (6:17). The defense was solid, the Brazilians struggled to get to the basket or lost possession to New Zealand. By the end of the first half, the Brazilians were able to cut the deficit back to seven points (35:42) thanks to a lot of energy and some rebounding mistakes by the New Zealanders. The Brazilians had fought their way back into the game before halftime, and you could feel it in the third quarter. The team came out of the locker room with fire and tried everything to take the lead, but the New Zealanders also had new energy and continued to hold their ground. A three-pointer at the end of the quarter brought the Brazilians within six points, and everything was still up for grabs (55:61). In an incredible comeback, the Brazilians turned the game around. A three-pointer by Gluck just before crunch time made it 71:70, and in the final two very tense minutes, the Brazilians didn’t let the All Blacks get any closer, winning 75:72.   Latvia – Serbia 70:72 (19:14, 19:13, 12:23, 20:22) Mit vielen serbischen und lettischen Fans in der Halle ging es in die zweite Partie des Tages. Serbien konnte im ersten Viertel noch lange mithalten, ehe die Letten leicht davonzogen und zur Pause mit elf Punkten führten (38:27). Aus der Halbzeitpause kommen die Serben ähnlich stark wie die Brasilianer im letzten Viertel des letzten Spiels und konnte zum 50:50 in der 29. Minute ausgleichen. Die Letten trafen zu dieser Zeit kaum mehr. Die ersten zwei Minuten des letzten Viertels blieben ohne Punkte, bis ein Dreier der Letten wir Luft schuf, doch die Serben antworteten direkt zum 53:53. In der 33. Minute kam die erste Führung seit der Anfangsphase für Serbien. Die Endphase war sehr spannend, doch Serbien gab die Führung nicht mehr her und gewann mit 72:70. ______________________________ The second game started with many Serbian and Latvian fans in the arena. Serbia managed to keep pace for much of the first quarter before the Latvians pulled slightly ahead and led by eleven points at halftime (38:27). Coming out of halftime, the Serbs played with the same intensity as the Brazilians did in the final quarter of the previous game and tied the score at 50:50 in the 29th minute. The Latvians were barely scoring at that point. The first two minutes of the final quarter passed without any points until a three-pointer by the Latvians gave them some breathing room, but the Serbs responded immediately to tie the score at 53:53. In the 33rd minute, Serbia took its first lead since the opening phase. The final stretch was very exciting, but Serbia held on to its lead and won 72:70.   Italy – China 89:87 (19:21,28:28,18:17,24:21) Im letzten Spiel des Tages standen sich China und Italien gegenüber. Eine erste Halbzeit die ausgeglichener gar nicht sein konnte. Die Italiener lagen zwar lange vorne, aber konnten sich nie absetzen. In den Schlussminuten erkämpfte sich China die Führung zurück und die Teams gingen mit 47:49 in die Pause, alles war noch offen. China dominerte zwar im dritten Viertel, aber konnte den Vorsprung nicht über fünf Punkte ausbauen und so kam Italien zum Ende des Viertels auch wieder auf einen Punkt ran (65:66). Nach der kurzen Pause hatte sich China aber wieder gefangen und konnte den Vorsprung auf zehn Punkte ausbauen (71:81, 35.), doch dann viel bei den Chinesen erstmal nichts und die Italiener holten wieder auf (80:81, 37.). Wie auch beide Spiele zuvor war dieses bis in die Schlussminuten spannend. Mit acht Sekunden auf der Uhr trafen die Italiener aus der Distanz und holten die Führung zurück (89:87). Die Chinesen konnten ihren letzten Angriff nicht umsetzen und mussten sich geschlagen geben. ______________________________ In the final game of the day, China faced off against Italy. The first half couldn’t have been any more evenly matched. Although the Italians led for much of the period, they were never able to pull away. In the closing minutes, China fought back to take the lead, and the teams went into halftime with the score 47:49, everything was still up for grabs. China dominated the third quarter, but couldn’t extend their lead beyond five points, allowing Italy to close the gap to just one point by the end of the quarter (65:66). After the short break, however, China regained their composure and extended their lead to ten points (71:81, 35th minute), but then the Chinese went cold, and the Italians caught up again (80:81, 37th minute). Just like the two previous games, this one remained exciting right up until the final minutes. With eight seconds left on the clock, the Italians hit a three-pointer and regained the lead (89:87). The Chinese were unable to convert their final possession and had to admit defeat.

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AST 2026: U18-Jungen siegen dramatisch gegen Slowenien

Die deutschen U18-Jungen bleiben beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim ungeschlagen. Im zweiten Turnierspiel setzte sich das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute nach dramatischem Spielverlauf mit 91:89 (24:26, 20:23, 18:28, 29:12) gegen Slowenien durch. Morgen steht dann mit der Partie gegen die Türken der erste Turnier-Klassiker auf dem Programm (19.30 Uhr). Viel Stückwerk Slowenien erwischte den besseren Start und profitierte von haarträubenden Fehlern der DBB-Youngster (2:8, 2.). Ibrahimagic sah sich gezwungen eine frühe Auszeit zu nehmen. Anschließend gab es wegen technischen Problemen eine längere Unterbrechung. Die half der deutschen Mannschaft nicht (4:17, 4.). Dann lief es langsam besser. Defensiv gelangen einige Stops und auch offensv konnte man sich ein paar Mal durchsetzen (14:18, 7.). Es blieb aber harte Arbeit zu Punkten zu kommen, es fehlte generell eine gewisse Lockerheit im deutschen Spiel (20:24, 9.). Außerdem war die Defense im ersten Spielabschnitt definitiv nicht gut genug (24:26). Wild hin und her ging es jetzt, allerdings nicht zum Vorteil der Deutschen (24:30, 12.). Die versuchten alles und attackierten den slowenischen Korb mit Autorität, manchmal aber einfach zu ungestüm. Slowenien wirkte abgeklärter, machte aber auch viele Fehler. 28:35 hieß es nach 13 Minuten, nach wie vor blieb vieles Stückwerk. Zu oft stand man sich selbst im Weg und machte den Gegner dadurch stärker als er war. Zur Halbzeit hatte man sich noch ein paar Punkte heran gekämpft (44:49). Comeback!!! Wieder kam Slowenien besser aus der Kabine (45:54, 22.). Der Dreier von Lucai Anderson tat gut, aber Slowenien hatte die passende Antwort. Die 1.218 Zuschauer in der GBG Halle litten mit ihrem Team, das mit 48:60 in Rückstand geriet (23.), Auszeit. Das DBB-Team war von der Rolle und verlor mehrfach den Ball bereits beim Ballvortrag. Viel zu einfach kamen die Slowenen zu Korberfolgen. Anton Kemmer hatte jetzt ein paar gute Szenen , aber noch gab es ein dickes Brett zu bohren (55:67, 26.). Deutschland stemmte sich gegen die Niederlage und verkürzte durch Leonard Kröger (62:69, 28.). Slowenien konterte eiskalt, nach drei Vierteln gab es nicht mehr viel Hoffnung für die DBB-Auswahl (62:77). Deutschland investierte noch einmal alles um ins Spiel zurückzukommen. Die ersten sieben Punkte im Schlussabschnitt gelangen den jungen DBB-Korbjägern und machten Hoffnung (69:77, 35.). Fin Borczanowski setzte sich stark durch und traf zum 71:79 mit noch fünf Minuten auf der Uhr. Lars Danziger stellte an der Freiwurflinie auf 73:79, Anderson netzte zwei Dreier zum 79:83 (37.). Alles war wieder drin, es war jetzt ein Kampf auf des Messers Schneide. Slowenien wackelte, als Anderson einen weiteren Dreier versenkte: 84:87 (38.). Caspar Vossenberg verkürzte an der Freiwurflinie: 8:87 (1’53). Riesengroß war der Jubel, als Danziger 23 Sekunden vor dem Ende per Dreier den Ausgleich besorgte (89:89). Mit fünf Sekunden Restspielzeit gewann das DBB-Team den Ball und hatte damit die Chance auf den Sieg. Jamie Edoka traf 0,8 Sekunden vor Schluss zum umjubelten Sieg. Fotos: DBB/Berger Germany’s U18 boys remain unbeaten at the Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In their second game of the tournament, head coach Alan Ibrahimagic’s squad came out on top against Slovenia, winning 91:89 (24–26, 20–23, 18–28, 29:12). Next up, Germany will face Turkey tomorrow in one of the tournament’s classic matchups, with tip-off set for 7:30 p.m. A Scrappy Game Slovenia got off to the better start, capitalizing on some costly, careless mistakes by the young German squad to jump out to an early 8–2 lead. Head coach Ibrahimagic was forced to call a quick timeout. Shortly after, the game was interrupted for an extended period due to technical issues, but the break didn’t help Germany, as Slovenia stretched the lead to 17–4. Germany slowly began to settle in. They came up with a few defensive stops and found some rhythm offensively, cutting the deficit to 18–14 midway through the first quarter. Still, every basket required hard work, and there was a noticeable lack of flow and confidence in their game. On top of that, the defense in the opening period simply wasn’t good enough, with Slovenia holding a narrow 26–24 edge. The game then turned into a back-and-forth affair, though not to Germany’s advantage, as Slovenia pushed ahead to 30–24. Germany kept attacking the rim aggressively, but at times played too rushed and out of control. Slovenia looked more composed, even if they were also prone to mistakes. At 35–28 after 13 minutes, the game remained scrappy, with Germany often getting in its own way and making the opponent look stronger than they actually were. By halftime, however, they had battled back and trimmed the deficit to 49–44. Comeback Slovenia once again came out of the locker room sharper, extending the lead to 54–45 early in the second half. A three from Lucai Anderson gave Germany a lift, but Slovenia kept answering right back. The 1,218 fans inside the GBG Halle were feeling every possession as Germany fell behind 60–48, forcing another timeout. The DBB squad looked out of sync, turning the ball over repeatedly in the backcourt and allowing Slovenia to score far too easily. Anton Kemmer provided a spark with a few strong plays, but Germany still had a mountain to climb, trailing 67–55. The team kept fighting, and Leonard Kröger cut the deficit to 69–62 late in the third. Still, Slovenia responded with composure, and after three quarters, things looked bleak for Germany at 77–62. Germany threw everything into one last push. They opened the fourth quarter with a 7–0 run to close the gap to 77–69 and spark hope. Fin Borczanowski finished strong inside to make it 79–71 with five minutes left. Lars Danziger knocked down free throws to cut it to 79–73, and Anderson buried back-to-back threes to bring Germany within 83–79. Suddenly, it was anyone’s game — a true down-to-the-wire battle. Slovenia started to wobble when Anderson drilled yet another three to make it 87–84. Caspar Vossenberg added a free throw to trim it further, and the crowd was on its feet. Then came the moment: Danziger tied it at 89–89 with a clutch three-pointer with just 23 seconds remaining. Germany got the stop, regained possession with five seconds left, and had a chance to win it. And they did. Jamie Edoka knocked down the game-winner with 0.8 seconds on the clock — sending the crowd into absolute eruption. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 7 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 14 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 14 Trinity Christian School/USA William Dopfer 5 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Anton Kemmer 5 ALBA BERLIN Caspar Vossenberg 13 FC Bayern München Fin Borczanowski 8 ALBA BERLIN Kenan Youdom 9 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 1 ratiopharm ulm Kilian Dück 0 FC Bayern München Leonard Kröger 11 Paderborn Baskets

Brazil-Spielszene

AST 2026: Spielberichte von Tag eins

Gruppe/Group A Japan – Slovenia 86:94 (16:22, 23:22, 22:26, 25:24) Japan präsentierte sich überraschend athletisch, nutzte allerdings wie erwartet jede Chance zum Wurf. 9:6 lag Japan nach sechs Minuten vorne, Slowenien wirkte konsterniert. Hatte dann aber ein paar gute Minuten und übernahm die Führung. Wer jetzt gedacht hatte, dass die Partie fortan eindeutig verlaufen würde, sah sich getäuscht. Japan agierte ohne jede Angst, und attackierte den slowenischen Korb unermüdlich und übernahm wieder die Führung (31:28, 14.). Bis zur Pause führte dann eine konzentrierte Phase der Slowenen zum 39:44. Nach der Pause kontrollierte Slowenien die Partie, ohne eine echte Dominanz auszuüben. Beim 61:72 (31.) war erstmals ein zweistelliger Vorsprung erreicht und das Spiel schien gelaufen. Aber Japan steckte nicht auf und kam Schritt für Schritt wieder heran, weil jetzt einige Dreier fielen und der überragende Benedict kaum zu stopen war. Beim 84:86, hatte Japan die Chance, mit einem Dreier wieder in Führung zu gehen, vergab aber. Anschließend gerieten die Slowenen nicht mehr in Gefahr und sicherten sich den knappen Erfolg. ______________________________ Japan came out surprisingly athletic, but as expected, they took every shot opportunity they could get. After six minutes, Japan was up 9–6, while Slovenia looked a bit shaken. Slovenia then put together a strong stretch and took the lead. But anyone expecting the game to turn into a one-sided affair at that point was mistaken. Japan played completely fearless, attacked the rim relentlessly and reclaimed the lead (31–28, 14th minute). Heading into halftime, however, a focused run by Slovenia gave them a 44–39 edge. After the break, Slovenia controlled the game without ever truly dominating. At 61–72 (31st minute), they had built a double-digit lead for the first time, and the game seemed to be over. But Japan didn’t give up and gradually closed the gap, thanks to a few three-pointers and the outstanding Benedict, who was nearly unstoppable. At 84-86, Japan had the chance to retake the lead with a three-pointer but missed. After that, the Slovenians were no longer in danger and secured the narrow victory.   Sweden – Türkiye 87:85 (31:21, 18:24, 19:21, 19:19) Von Beginn an ging es sehr physisch zu. In der Anfanfsphase dominiert Berglund auf schwedischer Seite, tauchte dann aber etwas ab. Der überragende Novakovic übernahm und war von den Türken vor der Pause nie in den Griff zu bekommen. Kurz vor dem Ende des ersten Viertels bauten die starken Schweden ihren knappen Vorsprung aus und lagen zwischenzeitlich mit 31:19 vorne. Nach dem 36:25 (13.) fand die Türkei besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand, vor allem durch den starken Karutasu (44:38, 16.). Bis auf zwei Punkte kamen die Türken heran, zur Pause hieß es 49:45. Die Türkei erwischte den besseren Start in die zweiten Hälfte und übernahm die Führung (51:54, 23.). Dann war wieder Berglund für die Schweden zur Stelle, ehe Novakovic einige überragende Minuten aufs Parkett legte (65:58, 29.). Doch bis zum Viertelende war die Türkei wieder im Spiel (68:66, 30.). Die nächsten Minuten gehörten wieder den Schweden, die beim 81:70 eine vermeintliche Vorentscheidung geschafft hatten. Doch die Türkei schaffte einen 10:0-Lauf und die dramatische Schlussphase war geprägt von vielen Freiwürfen. Schweden hatte schließlich das bessere Ende für sich. ______________________________ Right from the tip-off, the game was extremely physical. Early on, Berglund set the tone for Sweden and dominated the opening stretch, but then faded a bit. The outstanding Novakovic took over and was simply unstoppable for the Turks before halftime. Late in the first quarter, the strong Swedish side extended their slim lead and at one point went up 31–19. After making it 36–25 (13th minute), Turkey started to find their rhythm and cut into the deficit, mainly thanks to the impressive Karutasu (44–38, 16th minute). The Turks closed the gap to just two points, and at halftime the score stood at 49–45. Turkey came out stronger after the break and took the lead early in the second half (54–51, 23rd minute). Then Berglund stepped up again for Sweden before Novakovic took over with a dominant stretch, putting together several outstanding minutes on the floor (65–58, 29th minute). But by the end of the third quarter, Turkey had battled their way back into it (68–66, 30th minute). The next stretch belonged to Sweden again, as they seemed to take control with an 81–70 lead that looked like it might decide the game. However, Turkey responded with a 10–0 run, setting up a dramatic finish that was heavily decided at the free-throw line. In the end, Sweden held their nerve and came out on top.   Germany U18 – Bahrain 116:59 (37:14, 24:18, 26:15, 29:12, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Gruppe/Group B China – Brasil 73:87 (16:21, 16:17, 24:24, 17:25) Das Spiel startete direkt sehr intensiv. Beide Teams spielten von Anfang an sehr schnell und physisch, hatten aber Schwierigkeiten saubere Abschlüsse unterm Korb zu finden. Mit ihrer Full-Court Pressure konnten die Brasilianer die Chinesen zunächst gut kontrollieren und sich langsam absetzen (5:13, 5.). Die Chinesen konnten nach einem Timeout die große Lücke wieder gut schließen und zum Ende des ersten Viertels auf 16:21 stellen. In der 15. Minuten glichen die Chinesen an der Freiwurflinie zum 22:22 aus. Brasilien bliebt im Abschluss stärker und legte zum Halbzeitstand 32:38 Die zweite Halbzeit ging so weiter, wie die Erste endete. Die Teams wechselten sich mit ihren punktestarken Phasen ab, doch die Führung konnte Brasilien über die ganze Zeit halten. In der 27. Minute bringt ein Dreier der Chinesen sie auf 47:51 ran und damit auch Hoffnung. Doch die Brasilianer ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und gingen mit einem 7-Punkte Vorsprung in das letzte Viertel. China konnte sich zunächst gut schlagen, ehe die Brasilianer nochmal alles gaben und deutlich in Führung gingen. Mit fünf Restminuten auf der Uhr stand es 61:79. Das Spiel ist entschieden, die Chinesen schafften es nicht mehr aufzuholen und somit gewann Brasilien die erste Partie des Albert-Schweitzer-Turniers mit 73:87. ______________________________ The game started off very intense right from the start. Both teams played at a fast pace and physically from the opening tip, but struggled to finish cleanly around the basket. With their full-court press, the Brazilians were initially able to control the Chinese well and slowly pull ahead (5:13, 5th minute). After a timeout, the Chinese managed to close the gap again and bring the score to 16:21 by the end of the first quarter. In the 15th minute, the Chinese tied the game at 22:22 from the free-throw line. Brazil remained stronger in finishing and took a 32:38 halftime lead. The second half continued where the first left off. The teams took turns going on scoring runs, but Brazil managed to hold onto the lead the entire time. In the 27th minute, a three-pointer by the Chinese brought them within 47:51 and gave them hope. But the Brazilians didn’t let themselves get rattled and entered the final quarter with a 7-point lead. China held their own at first, before the Brazilians gave it their all once more and pulled far ahead. With five minutes left on the clock, the score was 61:79. The game was decided, the Chinese couldn’t catch up, and so Brazil won the first game of the Albert Schweitzer Tournament 73:87.   New Zealand – Latvia 80:69 (28:17, 22:24, 18:12, 12.16) Das zweite Spiel in Viernheim begann mit einem Haka der Neuseeländer, die daraufhin auch direkt das Spiel dominierten. Mit einem Dreier eröffnten sie das Spiel. Bei den Letten fiel erstmal nichts und so starteten die All-Blacks mit einem 13-0 Run ins Turnier. Lettland findet danach auch noch ins Spiel, doch die Neuseeländer bleiben stark und beenden das erste Viertel mit einem 11-Punkte Vorsprung (28:17). Auch nach der Pause überzeugten die Neuseeländer, vor allem aus der Distanz treffen sie sicher (18., 6/10). Mit einem Buzzerbeater-Dreier verkürzten die Letten in letzter Sekunde der ersten Halbzeit auf 50:41. Beide Teams kamen mit viel Energie aus der Halbzeit und hielten die andere Mannschaft durch starke Defensive erstmal ohne Punkte. Die Letten konnten sich im letzten Viertel durch einen kurzen Run etwas annähern (68:57), doch durch spektakuläre Szenen, wie dem Alley-Oop Dunk von Ball auf Chunga, zeigten die Neuseeländer, dass sie das klar überlegende Team sind. Die All Blacks beendeten das Spiel mit 80:69. ______________________________ The second game in Viernheim began with a haka performed by the New Zealanders, who then immediately took control of the game. They opened the scoring with a three-pointer. The Latvians couldn’t get anything going at first, so the All Blacks started the tournament with a 13-0 run. Latvia eventually found their rhythm, but the New Zealanders remained strong and ended the first quarter with an 11-point lead (28:17). The New Zealanders continued to impress after the break, shooting with particular accuracy from beyond the arc (18th minute, 6/10). With a buzzer-beating three-pointer, the Latvians cut the deficit to 50:41 in the final seconds of the first half. Both teams came out of halftime with a lot of energy and initially kept the other team scoreless through strong defense. The Latvians managed to close the gap slightly in the final quarter with a brief run (68:57), but through spectacular plays, such as the alley-oop dunk from Ball to Chunga, the New Zealanders demonstrated that they were the clearly superior team. The All Blacks finished the game with a score of 80:69.   Serbia – Italy 74:80 (18:23, 16:23, 19:16, 18:14) Das letzte Spiel des Tages war die Partie Serbien gegen Italien. Mit einer gut gefüllten Tribüne starteten beide Teams mit ordentlich Unterstützung und es war von Minute eins ein intensives Spiel. Italien dominerte klar die ersten Minuten und führte schnell mit sechs Punkten (8:14), doch die Serbien fanden langsam ihren Groove und nun besser durch die starke italienische Defense (18:21, 9.). Für Italien ging es aber mit Vollgas weiter und sie bauten ihren Vorsprung wieder aus. Die 10-Punkte Führung der Italiener in der 17. Minute zwang die Serben in ein Timeout, doch Aufholen war bis zur Halbzeit nicht und so gingen die Italiener mit 34:46 in die Pause. Nach der Pause war die Halle deutlich aufgeweckter, die serbischen Fans unterstützen ihre Mannschaft lautstark, was sie wirksam unterstütze. Der Rückstand schrumpfte auf 49:55 (27.). Doch die Italiener ließen sich diesen Lauf der Serben nicht gefallen und antworteten schnell zum 49:60. Das Spiel blieb danach ausgeglichen. Fünf Minuten vor Schluss wurde es nochmal richtig hitzig. Die Serben waren auf 6 Punkte rangekommen (61:66). In der spannenden Schlussphase konnten trotz starken serbischen Kampfwillens die Italiener überlegen und mit 73:78 gewinnen. ______________________________ The final match of the day was Serbia versus Italy. With a packed stands, both teams started off with strong support, and it was an intense game from the very first minute. Italy clearly dominated the opening minutes and quickly took a six-point lead (8–14), but the Serbs gradually found their rhythm and began to break through the strong Italian defense (18:21, 9th minute). Italy, however, kept up the pressure and extended their lead again. The Italians’ 10-point lead in the 17th minute forced the Serbs to call a timeout, but they were unable to close the gap before halftime, and so the Italians went into the break leading 34:46. After the break, the arena was noticeably more lively, with Serbian fans loudly cheering on their team, which gave them a real boost. The deficit shrank to 49:55 (27th minute). But the Italians wouldn’t let the Serbs’ run go unchallenged and quickly responded to make it 49:60. The game remained close after that. With five minutes left, things got really heated again. The Serbs had closed the gap to 6 points (61:66). In the thrilling final stretch, despite the Serbs’ strong fighting spirit, the Italians prevailed and won 73:78.  

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AST 2026: Lockerer Auftakt für deutsche U18-Jungen

Die deutschen U18-Jungen haben ihr erstes Spiel beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim erfolgreich bestritten. Gegen den Turnierneuling aus Bahrain gelang dem Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic ein lockerer 116:59 (37:14, 24:18, 26:15, 29:12)-Erfolg. Morgen geht es für die DBB U18 mit dem Spiel gegen Slowenien weiter (Spielplan). Eindeutige Dominanz Zunächst einmal taten sich die Deutschen schwer gegen den für sie unbekannten Gegner (0:5, 2.). Paul Plato war dann der erste DBB-Korbjäger, der sich ein paar Mal durchsetzen konnte. Aber bis zur ersten deutschen Führung dauerte es (10:9, 4., Lucai Anderson). Es sollte der letzte Führungswechsel in dieser Partie gewesen sein. Caspar Vossenberg setzte mit einem mächtigen Dunk einen ersten Höhepunkt (16:9, 6.). Bahrain schaffte es erst nach 15 unbeantworteten deutschen Punkten wieder auf die Anzeigetafel (20:11, 7.), ehe William Dopfer den Ball mit Autorität durh die gegnerische Reuse hämmerte. Deutschland dominierte eindeutig und lag nach einem Dreier von Dusan Ilic mit 28:12 vorne (9.). Nach dem ersten Viertel war der spätere Sieger bereits klar (37:14). Die Bahrainer hatten durchaus die ein oder andere gelungene individuelle Aktion im Repertoire, waren mannschaftlich aber klar unterlegen (44:23, Dreier Anderson, 13.). Die größte Herausforderung für das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic war es, konzentriert zu bleiben und weiter Volldampf zu gehen. Das gelang auch über weite Strecken sehr ordentlich (57:29, 17.). Ibrahimagic gab seinen Spielern sehr gleichmäßige Einsatzzeit. Ilic trifft für Donuts Die 1.070 Zuschauer in der GBG-Halle freuten sich auch nach dem Seitenwechsel über ein munteres Spiel, das aber natürlich keinerlei Brisanz mehr besaß (69:35, 23.). Und so schlichen sich auch einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel. Dennoch durfte man sich früh fragen, welcher deutsche Spieler den „Donuts“-Punkt erzielen würde. Es dauerte bis zur 34. Minute, ehe Dusan Ilic die 100 voll machte. Fotos: DBB/Berger The German U18 boys’ team successfully won their first game at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. Against tournament newcomers Bahrain, the team led by national coach Alan Ibrahimagic secured an easy 116:59 (37:14, 24:18, 26:15, 29:12) victory. Tomorrow, the DBB U18 team will face Slovenia (schedule). Clear Dominance Germany initially struggled against an unfamiliar opponent (0–5, 2nd minute). Paul Plato was the first DBB scorer to get going, finding ways to score a few times, but it took a while before Germany grabbed their first lead (10–9, 4th minute, Lucai Anderson). That would be the last lead change of the game. Caspar Vossenberg provided the first highlight with a powerful dunk (16–9, 6th minute). Bahrain only got back on the scoreboard after a 15–0 German run (20–11, 7th minute), before William Dopfer threw down a strong finish with authority. Germany clearly dominated and, after a three from Dusan Ilic, extended the lead to 28–12 (9th minute). By the end of the first quarter, the outcome was already beyond doubt (37–14). Bahrain did show flashes of individual quality here and there, but as a team they were clearly outmatched (44–23, Anderson three, 13th minute). The main challenge for head coach Alan Ibrahimagic’s squad was to stay focused and keep the intensity high—and they handled that well for most of the stretch (57–29, 17th minute). Ibrahimagic also spread the minutes evenly across his roster. Ilic Brings Up the Century Mark The 1,070 fans in the GBG Hall were treated to an entertaining game even after halftime, though there was no real suspense left (69–35, 23rd minute). As a result, a few lapses in concentration started to creep into Germany’s play. Still, it quickly became a question of which German player would score the “donuts” point — breaking the 100 points mark. It took until the 34th minute before Dusan Ilic finally pushed Germany into triple digits. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 2 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 11 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 16 Trinity Christian School/USA William Dopfer 7 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 12 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 8 RASTA Vechta Caspar Vossenberg 6 FC Bayern München Paul Plato 6 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Fin Borczanowski 14 ALBA BERLIN Kenan Youdom 16 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 6 ratiopharm ulm Leonard Kröger 10 Paderborn Baskets

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Basketball-Talente im Rampenlicht: Das 31. Albert Schweitzer Turnier steht bevor

Wenn sich vom 4. bis 11. April 2026 die Türen der Hallen in Mannheim und Viernheim öffnen, ist eines garantiert: Hier spielt die Zukunft des Basketballs. Das traditionsreiche Albert Schweitzer Turnier geht in seine 31. Auflage – und bringt einmal mehr die besten U18-Nationalteams der Welt zusammen (TICKETS). Bühne für die Stars von morgen – Auch Mädchen! Das Turnier gilt seit Jahrzehnten als eines der bedeutendsten Nachwuchs-Events im internationalen Basketball. Namen, die später die große Bühne eroberten, standen hier bereits als Talente auf dem Parkett – von NBA-Pros bis hin zu europäischen Topspielern. Eine besondere Neuerung prägt die diesjährige Ausgabe:  Erstmals sind auch vier internationale U18-Mädchenteams in das Turnier integriert. Damit setzt das Albert Schweitzer Turnier ein starkes Zeichen für die Entwicklung und Sichtbarkeit des weiblichen Nachwuchsbasketballs auf höchstem Niveau. International, hochklassig, elektrisierend Das Turnier verbindet sportliche Qualität mit internationalem Flair. Fans dürfen sich auf intensive Spiele, taktische Raffinesse und pure Leidenschaft freuen. Nationalteams aus aller Welt reisen an – Basketball-Kulturen prallen aufeinander, Spielstile verschmelzen oder konkurrieren. Tempo, Athletik und Emotionen sorgen für eine besondere Atmosphäre, die man so nur im Jugendbereich erlebt: roh, ehrlich und voller Energie. Besonders im Fokus stehen natürlich die deutschen Teams. Vor heimischem Publikum möchte der DBB-Nachwuchs nicht nur mithalten, sondern ein Ausrufezeichen setzen. Mehr als nur Basketball Das Albert Schweitzer Turnier ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein Treffpunkt der Basketball-Community. Wenn am, kommenden Samstag der erste Sprungball fällt, beginnt mehr als nur ein Turnier – es startet eine Woche voller Geschichten, Überraschungen und vielleicht der ersten Schritte zukünftiger Superstars. Wer Basketball liebt, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen. Denn hier sieht man nicht nur Spiele – hier erlebt man die Zukunft. Alle Spiele im Livestream Rising stars take the stage: The 31st Albert Schweitzer Tournament tips off When the arenas in Mannheim and Viernheim open their doors from April 4 to 11, 2026, one thing is certain: this is where the future of basketball comes to life. The prestigious Albert Schweitzer Tournament returns for its 31st edition, once again bringing together the world’s top U18 national teams (TICKETS). A stage for tomorrow’s stars For decades, the tournament has been one of the most important events in international youth basketball. Many players who once competed here as teenagers have gone on to shine on the biggest stages – from European leagues to the NBA. This year also marks a major step forward: for the first time, four international U18 women’s teams are integrated into the tournament. It’s a strong signal for the growth and visibility of elite women’s youth basketball on an international stage. The event combines elite-level competition with a truly international atmosphere. International, high-level, electrifying National teams from across the globe will compete, bringing together different basketball cultures and playing styles. All eyes will also be on the German teams. Playing in front of a home crowd, they aim to make a real statement. More than just basketball The Albert Schweitzer Tournament is more than a sporting event – it’s a gathering point for the global basketball community. When the opening tip goes up, it marks the start of more than just a tournament – it’s a week full of stories, surprises, and possibly the first steps of future stars. If you love basketball, this is an event you shouldn’t miss. Because here, you don’t just watch the game – you witness the future. All games via livestream

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AST 2026: Die „Ones to Watch“ beim Albert Schweitzer Turnier Part 2

Am Samstag, 04. April 2026 startet das 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim/Viernheim. Mit dabei zwölf Nationen aus vier Kontinenten und jede Menge junge Talente der jeweiligen U17- und U18-Bereiche. Wir haben die Roster der Teilnehmer genauer unter die Lupe genommen und einige vielversprechende Spieler ausfindig gemacht, die beim AST für Aufsehen sorgen könnten. Im zweiten Part schauen wir auf das Vier-Nationen-Turnier der Mädchen. The 31st Albert Schweitzer Tournament kicks off on Saturday, April 4, 2026, in Mannheim/Viernheim. Twelve nations from four continents will be competing, along with plenty of young talent from the U17 and U18 age groups. We’ve taken a closer look at the participating teams’ rosters and identified some promising players who could make a splash at the AST. In the second part, we’ll take a look at the girls’ Four Nations Tournament. Weibliche Talente/ female prospects Mia Wiegand (Germany) Die 17-Jährige überzeugt sowohl national als auch international. In der vergangenen WNBL-Saison wurde sie zum MVP gekürt, und auch in der aktuellen Saison liefert sie starke Leistungen ab: Mit ihrem Team, den QOOL Sharks Würzburg, hat sie bereits das Halbfinale erreicht. Auch im Adler-Dress konnte sie sich bereits beweisen. Im letzten Jahr zeigte sie direkt bei zwei Turnieren, das sie zu den Top-Nachwuchsspielerinnen Europas gehört. Zuerst gewann sie mit Deutschland beim EYOF Silber. Bei der U16 EuroBasket 2025 ein paar Wochen später brachte sie als Top-Scorerin mit einem Punktedurchschnitt von 15,1 Punkten die U16-Mädchen zur Bronze-Medaille und konnte sich außerdem einen Platz in den All-Star Five des Turniers sichern. Durch diesen Erfolg konnten sich die Mädchen für die U17 WM in diesem Jahr qualifizieren. The 17-year-old is making a name for herself both nationally and internationally. She was named MVP in the last WNBL season, and she’s continuing to deliver strong performances this season as well: With her team, the QOOL Sharks Würzburg, she has already reached the semifinals. She has also proven herself playing for the national team. Last year, she demonstrated in two tournaments that she is among Europe’s top young players. First, she won silver with Germany at the EYOF. A few weeks later, at the 2025 U16 EuroBasket, she led the U16 girls to a bronze medal as the top scorer with an average of 15.1 points per game and also secured a spot on the tournament’s All-Star Five. Thanks to this success, the girls qualified for this year’s U17 World Championship. Miya Takeuchi (Japan) Die 1,61 m große Japanerin gehört zu den Top-Talenten aus Asien. Gegen ihre meist größeren Gegenspielerin kann sie sich vor allem mit Geschwindigkeit und Ballhandeling durchsetzen. Beim U16 Asia Cup 2025 konnte sie als Topscorerin mit 19,4 Punkten und 6,6 Assists im Durchschnitt das Turnier dominieren und wurde so am Ende als MVP ausgezeichnet. Vor allem im Spiel um Bronze gegen China überzeugte sie. Mit 25 Punkten, sieben Rebounds und vier Assists konnte sie das Spiel für Japan entscheiden und so die Bronzemedaille sichern. Auch Miya Takeuchi wird man im Sommer mit Japan bei der U17 WM in Tschechien sehen. The 5’3″ Japanese player is one of Asia’s top talents. Against her opponents, who are usually taller, she stands out primarily for her speed and ball-handling skills. At the 2025 U16 Asia Cup, she dominated the tournament as the leading scorer, averaging 19.4 points and 6.6 assists, and was ultimately named MVP. She was particularly impressive in the bronze medal game against China. With 25 points, seven rebounds, and four assists, she sealed the victory for Japan and secured the bronze medal. Miya Takeuchi will also be competing with Japan at the U17 World Championship in the Czech Republic this summer. Marianna Zanetti (Italy) Die 1,89 m große Center-Spielerin spielt schon seit drei Jahren für die italienischen Nachwuchsteams. Ihr Debüt gab sie 2023 bei der U16 Women’s EuroBasket, wo sie in einem knappen Spiel um Platz 3 gegen Finnland Bronze gewinnen konnte. Im Folgejahr konnte sie bei der U16-EM mehr Verantwortung übernehmen und glänzte als eine der Topscorerin und Top-Rebounderin (10,3 Punkte und 6,7 Rebounds). 2025 bei der U18 EuroBasket gehörte sie in der Rotation zwar nicht zu den Schlüsselspielerinnen, kam aber trotzdem auf ihre Minuten und holte vier Punkte im Durchschnitt. In der italienischer Serie A2 spielt sie bei Faenza Basket Project, wo sie in dieser Saison durchschnittlich auf 20 Minuten Einsatzzeit und 7,1 Punkte kommt. The 6-foot-2 center has been playing for Italian youth teams for three years. She made her debut in 2023 at the U16 Women’s EuroBasket, where she helped secure the bronze medal in a close third-place game against Finland. The following year, she took on more responsibility at the U16 European Championship and shone as one of the top scorers and top rebounders (10.3 points and 6.7 rebounds). At the 2025 U18 EuroBasket, she wasn’t among the key players in the rotation, but still got her minutes and averaged four points. In the Italian Serie A2, she plays for Faenza Basket Project, where she is averaging 20 minutes of playing time and 7.1 points this season.

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AST 2026: Die „Ones to Watch“ beim Albert Schweitzer Turnier Part 1

Am Samstag, 04. April 2026 startet das 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim/Viernheim. Mit dabei zwölf Nationen aus vier Kontinenten und jede Menge junge Talente der jeweiligen U17- und U18-Bereiche. Wir haben die Roster der Teilnehmer genauer unter die Lupe genommen und einige vielversprechende Spieler ausfindig gemacht, die beim AST für Aufsehen sorgen könnten. The 31st Albert Schweitzer Tournament kicks off on Saturday, April 4, 2026, in Mannheim/Viernheim. Twelve nations from four continents will be competing, along with plenty of young talent from the U17 and U18 age groups. We’ve taken a closer look at the participating teams’ rosters and identified some promising players who could make a splash at the AST. Männliche Talente/ male prospects Lukas Novakovic (Sweden) Der agile Guard erzielte für die schwedischen U18-Jungen knapp 17 Punkten bei der EuroBasket 2025. Zwar stiegen die Skandinavier mit nur einem Turniersieg sang- und klanglos ab, was Novakovic‘ persönliche Leistungen aber nicht schmälerte. Er gehörte zu den fünf besten Scorern des Turniers und brachte mit 1,96 m auch gute athletische Fähigkeiten mit. Zudem gehörte er mit über sieben Dreiern pro Spiel zu den Ballermännern des Turniers und traf immerhin 36% seiner Distanzwürfe. Auf Vereinsebene steht der noch 17-Jährige beim schwedischen Erstligisten Södertälje unter Vertrag und kommt im Schnitt auf knapp vier Punkte pro Spiel. The agile guard scored nearly 17 points per game for the Swedish U18 team at EuroBasket 2025. Although the Scandinavians were eliminated without much fanfare after winning just one game in the tournament, this did not detract from Novakovic’s individual performance. He was among the top five scorers in the tournament and, at 1.96 m, also demonstrated strong athletic ability. In addition, with over seven three-pointers per game, he was among the tournament’s top shooters and hit 36% of his long-range shots. At club level, the 17-year-old is under contract with the Swedish first-division team Södertälje and averages just under four points per game. Lun Jarc (Slovenia) Der Forward gewann mit der slowenischen U16-Auswahl Bronze bei der EuroBaskest 2025 und verhalf seinem Team mit 27 Punkten in entscheidenden Duell mit Italien zur ersten U16-Medaille in der Verbandshistorie. Für seine Leistungen wurde er zusätzlich zum Turnierallstar gewählt. Jarc misst mit 2,06 m eine beachtliche Länge und Spannweite, die ihn offensiv zu einem gefährlichen Gesamtpaket machen. Bei über vier Versuchen pro Spiel, traf der 17-Jährige knapp 38% und war Sloweniens Topscorer mit 15 Punkten. Mit zusätzlich sechs Rebounds und drei Assists kam ihm einen Schlüsselrolle während des Turniers in Serbien zu. Außerhalb der Nationalmannschaft, finden wir ihn im Kader der serbischen Talentschmiede BC Mega Basket, wo er 11.8 Punkte und 4.4 Rebounds auflegt. The forward won a bronze medal with the Slovenian U16 team at EuroBasket 2025 and helped his team secure the first U16 medal in the federation’s history by scoring 27 points in a decisive match against Italy. He was also named to the All-Tournament Team for his performance. At 6’9”, Jarc possesses impressive height and wingspan, making him a dangerous all-around threat on offense. Averaging over four attempts per game, the 17-year-old shot just under 38% and led Slovenia in scoring with 15 points. With an additional six rebounds and three assists, he played a key role during the tournament in Serbia. Outside of the national team, he plays for the Serbian talent factory BC Mega Basket, where he averages 11.8 points and 4.4 rebounds.  Jamie Edoka (Germany) Zählte trotz seiner erst 17 Jahre bei der U18-EuroBasket 2025 zu den deutschen Leistungsträgern und legte knapp elf Punkte und vier Rebounds auf. Im Vorjahr war der Guard, der bereits BBL-Minuten für die Skyliners sammelte deutscher Topscorer bei der U16-EuroBasket. Bis auf den Dreier, der bei der EM in Serbien kaum fiel, bringt Edoka offensiv wie defensiv Einiges mit. Bei 1,93 m gut gebaut und ein athletisches Monster. Sorgte für einige Highlight-Dunks und wurde zuletzt zum Basketball Without Borders Camp in Los Angeles eingeladen. Kommt in der ProB für die Skyliners auf 17 und in der NBBL auf über 20 Punkte. Edoka war außerdem Teil der NextGen EuroLeague. Despite being only 17 years old, he was one of Germany’s top performers at the 2025 U18 EuroBasket, averaging nearly 11 points and four rebounds. Last year, the guard—who had already logged BBL minutes for the Skyliners—was the top German scorer at the U16 EuroBasket. Aside from the three-pointer, which didnt fall often at the European Championship in Serbia, Edoka brings a lot to the table both offensively and defensively. At 6’4”, he’s well-built and an athletic beast. He delivered several highlight-reel dunks and was recently invited to the Basketball Without Borders camp in Los Angeles. He averages 17 points in the ProB for the Skyliners and over 20 points in the NBBL. Edoka was also part of the NextGen EuroLeague. Ricards Aizpurs (Latvia) Kam letztes Jahr nicht für Lettland zum Einsatz, da man bei der U18 EuroBasket ausschließlich auf Spieler des Jahrgangs 2007 setzte. Im Vorjahr zählte der 2,00 m große Forward bei der U16 EM aber zu den Top-Talenten des Turniers. Mit über 18 Punkten war er der drittbeste Scorer und hievte Lettland auf den siebten Platz, was das beste Finish seit über einer Dekade war. Zudem überzeugte Aizpurs auch defensiv und steuerte 1.3 Steals und 1.1 Blocks bei. Vor kurzem stand der 17-Jährige für das Adidas Next Gen EuroLeague Team aus Bologna auf dem Feld und erzielte starke 18 Punkte pro Spiel. Mit 35% Dreiequote ist Aizpurs auch durchaus aus der Distanz gefährlich. Beim Basketball Without Borders Global Camp zählte er zu den Allstars. He did not play for Latvia last year, as the U18 EuroBasket team relied exclusively on players born in 2007. The previous year, however, the 6-foot-7 forward was among the top talents at the U16 European Championship. With over 18 points per game, he was the third-leading scorer and helped lift Latvia to seventh place, which was the team’s best finish in over a decade. Aizpurs also impressed on defense, contributing 1.3 steals and 1.1 blocks per game. Recently, the 17-year-old took the court for the Adidas Next Gen EuroLeague Team in Bologna, averaging an impressive 18 points per game. With a 35% three-point shooting percentage, Aizpurs is also a threat from beyond the arc. At the Basketball Without Borders Global Camp, he was named to the All-Star team. Andrej Bjelic (Serbia) Der Guard, der bei Real Madrid unter Vertrag steht, dominierte die U16 EuroBasket in 2024. Für die serbische Auswahl, die das Turnier mit Bronze abschloss erzielte er die meisten Punkte aller Spieler und gehörte zu den zehn besten Reboundern. Logischerweise wurde der 1,94 m große Spielmacher ins Team des Turniers gewählt. Als besonders beeindruckend bewies sich Bjelic beim Dreier, was 2024 auch Deutschland zu spüren bekam. Sechs von 15 Würfen aus der Distanz versenkte er gegen das DBB-Team. Über das Turnier waren es bei über acht Versuchen pro Spiel mehr als 37% Trefferquote. Bei den Königlichen erzielt der Guard in der U22 Liga zehn Punkte, bei etwas über drei Rebounds und Assists. The guard, who is under contract with Real Madrid, dominated the 2024 U16 EuroBasket. Playing for the Serbian national team, which finished the tournament with a bronze medal, he led all players in scoring and ranked among the top ten rebounders. Unsurprisingly, the 6-foot-4 playmaker was named to the All-Tournament Team. Bjelic proved particularly impressive from three-point range, a fact Germany also experienced in 2024. He sank six of 15 shots from beyond the arc against the DBB team. Over the course of the tournament, he shot over 37% from three-point range, averaging more than eight attempts per game. With Real Madrid, the guard averages ten points, just over three rebounds, and three assists in the U22 League. Darius Karutasu (Türkiye) Beendete die letzte U16-EuroBasket auf dem achten Tabellenplatz. War Führungsspieler und erzielte über das Turnier 12.7 Punkte und über sieben Rebounds. Mit vier Dreiern pro Spiel auch durchaus mit Shooting-Fähigkeiten und 1.6 Steals defensiv aktiv. Der knapp 2.00 m große Shooting Guard steht bei der U19 von Anadolu Efes unter Vertrag und nahm am Adidas NextGen Tournament teil. Im Ligabetrieb steht Karutasu bei 17 Punkten und 6.8 Rebounds. Finished the last U16 EuroBasket in eighth place. He was a key player, averaging 12.7 points and over seven rebounds throughout the tournament. With four three-pointers per game, he also possesses solid shooting skills and is active on defense with 1.6 steals. The nearly 6-foot-7 shooting guard is under contract with the U19 team of Anadolu Efes and participated in the Adidas NextGen Tournament. In league play, Karutasu is averaging 17 points and 8.8 rebounds. Jackson Ball (New Zealand) Der 1,91 m große Guard stand sowohl im neuseeländischen Aufgebot bei der U17 WM 2024 sowie der U19 WM 2025. Während es Ball 2024 bei wenig Spielzeit mit den „All Blacks“ auf den vierten Platz schaffte, war sein Impact im Folgejahr deutlich größer. Als einziger Spieler des Jahrgangs 2008 kam Ball auf zehn Punkte und drei Rebounds im Schnitt. Am Ende des Turniers reichte es wie im Vorjahr knapp nicht für eine Medaille und man wurde Vierter. Eine trotzdem sehr beachtliche Leistung der Neuseeländer. Abseits der Jugendturniere sammelte Ball schon Erfahrung im A-Kader und kam sowohl in den Qualifikationsspielen für den Asia Cup als auch den des World Cup. Für die Hawke’s Bay Hawks läuft Ball in der NBL auf, kommt dort aber nur auf sporadische Minuten. The 6-foot-3 guard was a member of the New Zealand squad for both the 2024 U17 World Cup and the 2025 U19 World Cup. While Ball helped the “All Blacks” finish in fourth place in 2024 despite limited playing time, his impact was significantly greater the following year. As the only player born in 2008, Ball averaged ten points and three rebounds. At the end of the tournament, just like the previous year, they narrowly missed out on a medal and finished fourth. Nevertheless, it was a very impressive performance by the New Zealanders. Outside of youth tournaments, Ball has already gained experience with the senior national team, appearing in both the Asia Cup and World Cup qualifiers. Ball plays for the Hawke’s Bay Hawks in the NBL, but sees only sporadic minutes there. Mathias Vazquez (Brazil) Mit 2,06 m ist der Forward einer der spannendsten Talente Süd-Amerikas. Zuletzt legte Vazquez beim U18 Ameri Cup 2024 zwölf Punkte sowie fünf Rebounds und drei Assists auf. Zudem kam der 18-Jährige, der abseits der Nationalmannschaft für Overtime Elite spielt und vorher in der zweiten Liga in Spanien unterwegs war, schon auf erste Minuten in der A-Nationalmannschaft. Bei der kürzlich ausgetragenen U17 Südamerika Meisterschaft, die Brasilien gewinnen konnte, kam Vazquez nicht zum Einsatz. At 6 feet 9 inches, the forward is one of South America’s most exciting prospects. Most recently, Vazquez recorded 12 points, five rebounds, and three assists at the 2024 U18 Ameri Cup. In addition, the 18-year-old—who plays for Overtime Elite outside of the national team and previously competed in Spain’s second division—has already seen his first minutes with the senior national team. Vazquez did not see any playing time at the recently concluded U17 South American Championship, which Brazil won. Thomas Acunzo (Italy) Stand als einziger 2008er im Kader der U18-Nationalmannschaft bei der abgelaufenen EuroBasket und holte mit Italien Bronze. Der Big-Men stand dabei gut 18 Minuten auf dem Court und legte vier Punkte und sieben Rebounds auf. Zudem bestach er mit 1.3 Blocks pro Spiel. Im Jahr zuvor belegte der 2,07 m große Center mit der italienischen U16 bei der EuroBasket den fünften Platz. Mit über zehn Rebounds ging Acunzo als bester Rebounder aus dem Turnier. Abseits dessen legte der 17-Jährige sieben Punkte sowie jeweils 1.9 Assists und Blocks. In der Italy NextGen Liga spielt Acunzo für Cantu. Bei elf Punkten und sieben Rebounds im Schnitt konnte der BWB-Teilnehmer auch auf Vereinsebene seinen Wert unterstreichen. He was the only player born in 2008 on the U18 national team roster at the recent EuroBasket and won a bronze medal with Italy. The big man spent a solid 18 minutes on the court, scoring four points and grabbing seven rebounds. He also impressed with 1.3 blocks per game. The previous year, the 6-foot-9 center finished fifth with the Italian U16 team at EuroBasket. With over ten rebounds, Acunzo emerged as the tournament’s top rebounder. Beyond that, the 17-year-old averaged seven points, 1.9 assists, and 1.9 blocks. In the Italy NextGen League, Acunzo plays for Cantu. Averaging 11 points and seven rebounds, the BWB participant also demonstrated his value at the club level.